📋 Angriffsliste & ips.txt

Treffer automatisch speichern: Jeder Scan (Scanner-Fenster, Terminal range, Skripte) legt eine eigene Datei in Dateien → Ziele an (scan_<Bereich>_<Zeit>_#<Nr>.txt) und trägt die Treffer zusätzlich in die Sammelliste ips.txt ein. Löschst du einen Scan im Scanner-Fenster (🗑), verschwindet auch seine Datei; die Sammelliste ips.txt bleibt. Pro Zeile steht ein Host, eine Zeile pro Host (10.0.1.13 Linux, 46 ms), ohne Doppelte. Im Scanner kannst du das mit dem Haken „Treffer in ips.txt speichern“ abschalten, im Terminal mit range <bereich> nosave. Die Datei kannst du im Dateimanager ansehen, bearbeiten und mit anderen Listen ergänzen.

Liste angreifen lassen: Im Fenster *Angriffsliste* (Ordner Hacking, Startmenü, Button im Scanner) wählst du eine Datei mit IPs, die Methode (Exploit oder Brute-Force) und einen PC oder alle PCs (Verbund). Der Server greift dann ein Ziel alle 5 Minuten an – bei 288 Zielen dauert die Liste genau 24 Stunden. Das läuft weiter, auch wenn du offline bist. Pro Liste gelten höchstens 288 Ziele, gleichzeitig laufen bis zu 2 Listen.

Kosten: Die CR werden bei jedem einzelnen Angriff abgebucht (Exploit 8 CR, Brute-Force 12 CR pro beteiligtem PC). Reichen die CR nicht, wird die Liste pausiert und du kannst sie später fortsetzen. Eigene IPs, doppelte Einträge und Kommentarzeilen (#) werden übersprungen; unbekannte oder nicht mehr erreichbare Hosts erscheinen im Protokoll als Fehlschlag.

Terminal: attacklist status · attacklist start [datei] [brute] [all] · attacklist stop

Angriffsliste öffnen (im Spiel)

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